Fahrkarten-Dilemma mit Happy End

Nun war der Winter bei uns doch noch eingekehrt.
Im Schneetreiben machten wir, meine Frau und ich, uns auf den Weg.
Das Auto stellten wir in Maschen ab, um ab 9:00 Uhr in den Genuss der Tages-Gruppen-Karte zu gelangen.

Der Bahnhof Maschen – ein Geisterbahnhof.
Die Brücke über den riesigen Güterbahnhof gesperrt, eine zertrümmerte Scheibe einer Glastür. Wir waren die Ersten.

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Silberpaar

„Großer Bahnhof“ bei Schobermanns in Harburg!
60 Personen, eine Lifeband zum Tanzen mit einer Sängerin von Evergreens und neuen Schlagern, der Square- Dance-Club aus Ramelsloh und die Volkstanzgruppe aus Sinstorf.
Dazu Sketche am laufenden Band unter Einbeziehung des Publikums.
Riesen-Büffee in einem nur durch einen Vorhang getrennten Nebenraum, so dass sich Jeder, bei dem sich nach dem Festmenü zwischenzeitlich erneut Hunger einstellen sollte, weiter lukullischen Genüssen hingeben konnte.
Herr Schobermann und seine Gattin hatten kaum Zeit, sich um die Gäste zu kümmern.
Die beiden Tanzgruppen, deren Mitglied sie waren, forderten sie auf, zu unterhaltsamen Vorführtänzen mitzutanzen.
Die Band mit einer Sängerin zog alle Register, hatte alle Musiktitel parat, ob „Donna“ oder Sixteen Reasons“ oder „Hit the Road Jack“. Sie beherrschte ihre Sache meisterhaft, auch die Einsätze.

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